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Die Mensa der Hochschule für bildende Künste (HFBK) in Hamburg ist seit fast zwei Jahren unter der Leitung von Frederik Pavlik, der sich dort für äußerst studentenfreundliche Preise einsetzt. Studierende können in der Mensa der HFBK Mahlzeiten für maximal 5,50 Euro erhalten. Dieser Beitrag zur finanziellen Entlastung ist besonders bemerkenswert in einer Stadt wie Hamburg, wo die Lebenshaltungskosten für Studierende eine Herausforderung darstellen können.
Frederik Pavlik bringt eine beachtliche Expertise mit in die HFBK-Küche. Er ist ein ehemaliger Sternekoch, der zuvor in ausgezeichneten Restaurants und Fünf-Sterne-Hotels in Hamburg und international gearbeitet hat und klassische französische Küche beherrscht. Seine Entscheidung, eine Mensa zu betreiben, ist bewusst: Er empfindet Freude daran, „ein bisschen Glück zu verteilen“ und findet in dieser Tätigkeit eine gewisse Ruhe. Pavlik legt Wert auf kreative Küche, die es ermöglicht, qualitativ hochwertige Speisen innerhalb des vorgegebenen Budgets zu kochen und dabei Lebensmittelverschwendung zu vermeiden. Das Konzept der Mensa wird von „BOOZE&ESSIG“ umgesetzt, wobei Pavliks „Booze Essig Catering“ auch in diesem Kontext erwähnt wird. Inspiriert wurde er dabei unter anderem von seiner Großmutter Marta, die ebenfalls eine Schulkantine führte.
Die Mensa der HFBK genießt in Hamburg den Ruf, eine der besten und schönsten Mensen der Stadt zu sein. Sie befindet sich in einem denkmalgeschützten Kellergewölbe des Hauptgebäudes am Lerchenfeld, erbaut zwischen 1911 und 1913, und bietet im Sommer direkten Zugang zu einer Terrasse mit Blick auf den Eilbekkanal. Das kulinarische Konzept zielt darauf ab, eine moderne Mensa an der Schnittstelle von Kunst und Kulinarik zu sein, die saisonale und regionale Produkte ohne Fertigprodukte oder Geschmacksverstärker verwendet und täglich wechselnde, kreative Gerichte, einschließlich veganer Optionen, anbietet. Die Mensa ist zudem öffentlich zugänglich, was sie zu einem Treffpunkt für Studierende, Lehrende und Anwohner gleichermaßen macht.
Im Vergleich dazu bieten die vom Studierendenwerk Hamburg betriebenen Mensen, die insgesamt elf Standorte sowie 20 Cafés und zwei Pizzerien umfassen, Hauptgerichte für Studierende in der Regel zwischen 1,85 Euro und 4,95 Euro an. Die vegane „Pottkieker“-Linie des Studierendenwerks kostet für Studierende weiterhin 2,20 Euro. Die Preise in den Hamburger Mensen blieben zuletzt weitgehend stabil; Preisanpassungen im April 2026 betrafen primär das Randsortiment oder Preise für Bedienstete und Gäste, nachdem Anfang 2025 eine moderate Erhöhung aufgrund gestiegener Lebensmittel- und Energiekosten notwendig wurde. Die Stadt Hamburg hatte zuvor in den Jahren 2023 und 2024 mit zusätzlichen Mitteln dazu beigetragen, die Preise für Studierende stabil zu halten.
Das Engagement von Frederik Pavlik an der HFBK trägt maßgeblich dazu bei, dass Studierende in Hamburg Zugang zu hochwertigen und gleichzeitig erschwinglichen Mahlzeiten haben. Gerade in Zeiten, in denen studentische Budgets oft knapp sind, ist ein solches Angebot von unschätzbarem Wert und ein leuchtendes Beispiel für eine Gastronomie, die über den reinen Verkauf hinausgeht. RADIO REEPERBAHN Hamburg berichtet gerne über solche lokalen Initiativen, die das Leben in unserer Stadt bereichern.
Hinweis: Das Bild zu diesem Beitrag kann KI-generiert sein.
Hinweis: Bei der Bearbeitung dieses Beitrags kann Künstliche Intelligenz zum Einsatz gekommen sein.
Geschrieben von: Redaktion
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