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Gerade erreichte uns eine brisante Meldung aus dem internationalen Transfergeschehen: Der Wechsel des Spielers Jesper Lindstrøm von der SSC Neapel zum FC Schalke 04 ist in letzter Sekunde geplatzt, und die Italiener drohen den Königsblauen nun mit rechtlichen Schritten. Neapel hat auf seiner Vereinswebsite detailliert dargelegt, wer nach ihrer Ansicht die wahre Schuld am Scheitern des Transfers trägt. Demnach habe Schalke seine Transferstrategie kurzfristig anpassen wollen.
Die SSC Neapel widerspricht damit Berichten, die zunächst Schalke 04 aufgrund angeblich nicht eingehaltener Absprachen verärgert sahen. Laut der Darstellung des italienischen Klubs fand am Sonntag ein Austausch über die allgemeinen Vertragsbedingungen statt, bei dem von Schalker Seite keine Einwände gegen die finanziellen Konditionen oder Zahlungsmodalitäten geäußert wurden.
Der Konflikt eskalierte jedoch am Montag. Um 13:00 Uhr MESZ informierte der deutsche Verein die SSC Neapel, dass einige der vorgeschlagenen Vertragsbedingungen aufgrund neuer technischer und sportlicher Anforderungen, die sich infolge von Spieler-Verletzungen am Wochenende ergeben hätten, nicht akzeptabel seien. Schalke 04 begründete dies demnach mit der Notwendigkeit, die Transferstrategie anzupassen. Konkret wurden offenbar die Verletzungen von Robin Gosens und Dejan Ljubicic genannt.
Neapel reagierte darauf nur 22 Minuten später und erklärte um 13:22 Uhr, Verständnis für die Situation zu haben und bereit zu sein, die von Schalke vorgelegte neue Vertragsversion zu akzeptieren. Trotz dieser Entgegenkommen teilte Schalke 04 den Italienern jedoch um 17:32 Uhr mit, dass aufgrund neuer Prioritäten bei der Kaderplanung kein Interesse mehr an dem Transfer bestehe. Die SSC Neapel behält sich aufgrund dieser Entwicklung „alle rechtlichen Schritte und Optionen zur Wahrung seiner Interessen vor den zuständigen Gremien vor“, um die ihrer Meinung nach „wahren Gründe für das Scheitern des Transfers“ deutlich zu machen.
Hinweis: Das Bild zu diesem Beitrag kann KI-generiert sein.
Geschrieben von: Redaktion
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