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RADIO REEPERBAHN Hamburg präsentiert die aktuellen Schlagzeilen abseits des Platzes, die die Fußballwelt in Atem halten. Englands Kapitän Harry Kane sorgte für Aufsehen durch seine Golfpartie mit US-Präsident Donald Trump, während Fußball-Legende Lothar Matthäus kritische Töne zu Lionel Messis Ambitionen als Weltfußballer anschlägt. Unterdessen trauert Brasilien nach dem frühen WM-Aus.
Englands Kapitän Harry Kane bestätigte, mit US-Präsident Donald Trump Golf gespielt zu haben, nachdem dieser ihn wiederholt gelobt hatte. Das Treffen fand etwa 18 Monate zuvor in Palm Beach, Florida, statt, nachdem Trump Kane zu einer Partie eingeladen hatte. Kane beschrieb die Erfahrung als „surreal“ und lobte Trumps Golffähigkeiten als „ziemlich gut“. Trump selbst hatte Kane nach Englands 3:2-Sieg im Achtelfinale der Weltmeisterschaft gegen Mexiko, bei dem Kane einen entscheidenden Elfmeter verwandelte, öffentlich als „GROSSARTIGEN Spieler“ bezeichnet. Kanes Tor war sein sechstes im Turnier und sicherte England den Einzug ins Viertelfinale gegen Norwegen.
Unterdessen sieht Fußball-Legende Lothar Matthäus Lionel Messi trotz überragender WM-Auftritte nicht als Weltfußballer infrage. Matthäus hatte bereits im Januar 2024 seine Missbilligung darüber geäußert, dass Messi die FIFA Best Auszeichnung für die Saison 2023 erhalten hatte, mit der Begründung, Messi habe in Miami keine „großen Titel“ gewonnen, die diese Auszeichnung rechtfertigten. Er argumentierte, dass Erling Haaland ein besseres Jahr gehabt habe, indem er wichtige Titel mit Manchester City gewann und Torrekorde aufstellte, und nannte Messis Sieg trotz seiner eigenen Bewunderung für Messi eine „Farce“.
Aus Brasilien kommen indes emotionale Töne nach dem überraschenden WM-Aus der Seleção im Achtelfinale. Brasilien unterlag Norwegen mit 2:1, wobei Erling Haaland für Norwegen einen Doppelpack erzielte. Dieses Ausscheiden ist Brasiliens sechstes frühes Turnier-Aus in Folge und verlängert die längste Durststrecke ohne Titel auf 24 Jahre seit dem letzten Triumph im Jahr 2002. Das war Brasiliens frühestes WM-Aus seit 1990. Vinicius Junior wandte sich nach dem Ausscheiden der Seleção mit einer emotionalen Entschuldigung an die Fans und drückte seine „unglaubliche Frustration“ aus. Er erklärte, er habe einige Tage zur Reflexion benötigt und versprach, weiterhin für den Traum Brasiliens zu kämpfen, an die Weltspitze zurückzukehren.
Die Leistung der brasilianischen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft 2026 wurde kritisiert, unter anderem wegen der Dominanz erfahrener Spieler, mangelnder Koordination und der großen Abhängigkeit von Vinicius Junior für entscheidende Ergebnisse. Trainer Carlo Ancelotti sieht sich nun Fragen bezüglich seiner Zukunft gegenüber. Das letzte Mal, dass Brasilien den WM-Titel gewann, war 2002, als sie im Finale Deutschland mit 2:0 besiegten. Ronaldo erzielte dabei beide Tore und sicherte Brasilien den fünften Weltmeistertitel, ein Rekord, der bis heute Bestand hat.
Hinweis: Das Bild zu diesem Beitrag kann KI-generiert sein.
Geschrieben von: Redaktion
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