Listeners:
Top-Hörer:
play_arrow
RADIO REEPERBAHN Die Hits von St. Pauli
play_arrow
RADIO REEPERBAHN 90er Die 90er Hits von St. Pauli
play_arrow
RADIO REEPERBAHN Deep Die Deephouse Hits von St. Pauli
play_arrow
RADIO REEPERBAHN 80er Die 80er Hits von St. Pauli
RADIO REEPERBAHN Dance Die Dance Hits von St. Pauli
play_arrow
RADIO REEPERBAHN Malle Die Hits von Mallorca
play_arrow
RADIO REEPERBAHN Schlager Die Schlager Hits von St. Pauli
Hamburg-Bergedorf sah sich in der Nacht zum Freitag, dem 18. September 2026, einem gefährlichen Bahnbetriebsunfall gegenüber, als ein Dieseltriebzug in eine eigentlich gesperrte Gleisbaustelle raste. 18 Bauarbeiter entgingen einer Katastrophe, indem sie sich dank der Geistesgegenwart eines Sicherungspostens in letzter Sekunde in Sicherheit bringen konnten. Die Bundespolizei hat umgehend Ermittlungen eingeleitet, die sich unter anderem gegen eine Fahrdienstleiterin richten.
Der Vorfall ereignete sich gegen 23:29 Uhr einige hundert Meter stadtauswärts hinter dem Bahnhof Bergedorf. Ein Bauzug, der mit etwa 60 Kilometern pro Stunde unterwegs war, kollidierte mit einem auf den Schienen stehenden Werkzeuganhänger des Baustellentrupps. Glücklicherweise wurde bei diesem Zusammenstoß niemand verletzt, da der Sicherungsposten die herannahende Diesellok bemerkt und die am Gleis beschäftigten Männer rechtzeitig gewarnt hatte, woraufhin diese schlagartig den Gefahrenbereich verließen.
Trotz einer eingeleiteten Schnellbremsung durch den Triebfahrzeugführer konnte die Kollision mit dem Werkzeuganhänger nicht mehr verhindert werden. Der Lokführer wurde aufgrund des Geschehens abgelöst und stand sichtlich unter Schock. Die 18 Bauarbeiter, die den Unfall hautnah miterlebt hatten, wurden umgehend von einem Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes betreut.
Nach ersten Erkenntnissen der Bundespolizei war der verunglückte Bauzug nicht für die betroffene Baustelle eingesetzt worden. Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Bahnverkehrs aufgrund grob pflichtwidrigen Verhaltens eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt, wobei geklärt werden soll, warum der Zug auf dem gesperrten Streckenabschnitt unterwegs war.
Für die Untersuchung waren insgesamt zehn Polizeistreifen der Bundespolizei in Bergedorf eingesetzt, die Zeugen vor Ort befragten. Trotz des dramatischen Zwischenfalls kam es zu keinen Einschränkungen im regulären Zugverkehr. Die Ermittlungen zur genauen Ursache des gefährlichen Vorfalls in Bergedorf laufen auf Hochtouren und werden voraussichtlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen.
Hinweis: Das Bild zu diesem Beitrag kann KI-generiert sein.
Hinweis: Bei der Bearbeitung dieses Beitrags kann Künstliche Intelligenz zum Einsatz gekommen sein.
Geschrieben von: Redaktion
© 2026 Copyright Eyecansee Communications GmbH & Co. KG
Beitrags-Kommentare (0)