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Selenskyj kündigt Treffen mit Trump in New York an

today21. September 2026 2

Hintergrund
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Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj hat ein bevorstehendes Treffen mit US-Präsident Donald Trump in New York am Rande der UN-Generalversammlung angekündigt. Selenskyj äußerte nach einem Telefonat mit Trump, das Treffen könne „vieles verändern“ und betonte, dass eine „diplomatische Dynamik“ bestehe. Ein genaues Datum für die Zusammenkunft wurde zunächst nicht genannt, jedoch soll sie in dieser oder der kommenden Woche stattfinden, während beide Präsidenten an der Generalversammlung teilnehmen.

Die 81. Sitzung der UN-Generalversammlung begann bereits am 8. September 2026 in New York, wobei die hochrangige Generaldebatte am Dienstag, den 22. September 2026, startet und voraussichtlich bis zum 28. September 2026 andauert. Das Hauptthema der diesjährigen Versammlung lautet „Vertrauen wiederherstellen, Transformation gestalten: Eine Vereinte Nation, die für alle liefert“. Neben Selenskyj und Trump werden zahlreiche weitere Staats- und Regierungschefs erwartet, um über die drängendsten globalen Herausforderungen zu beraten.

Inhaltlich wird es bei dem angekündigten Treffen zwischen Selenskyj und Trump voraussichtlich um „Deeskalationsmaßnahmen“ und „grundlegende Sicherheitsfragen“ gehen, darunter Energiesicherheit, Nahrungsmittelsicherheit und der Schutz menschlichen Lebens. Ziel sei die Wiederaufnahme direkter Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau unter US-Vermittlung, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Zuvor hatten Trumps Sonderbeauftragter Steve Witkoff und sein Schwiegersohn Jared Kushner bereits Kiew besucht, um den ins Stocken geratenen Friedensprozess wieder in Gang zu bringen.

US-Präsident Trump wird während der UN-Generalversammlung eine Reihe bilateraler Treffen abhalten und am Dienstag seine Rede vor der Generalversammlung halten, in der er die Herangehensweise seiner Administration an komplexe Probleme weltweit hervorheben wird. Auch der seit über sechs Monaten andauernde Konflikt mit dem Iran wird ein zentrales Thema seiner Gespräche sein. Für Deutschland nimmt Außenminister Johann Wadephul anstelle von Bundeskanzler Merz an der Generaldebatte teil und forderte Fortschritte bei der Lösung von Krisen.

Die internationale Gemeinschaft blickt gespannt auf das Treffen zwischen den beiden Staatsmännern, da es als potenziell wegweisend für die zukünftige Entwicklung des Ukraine-Konflikts und die diplomatischen Bemühungen um eine Friedenslösung angesehen wird. Die Hoffnung liegt auf konkreten Schritten zur Deeskalation und der Eröffnung neuer Verhandlungswege in einem geopolitisch angespannten Umfeld.

Hinweis: Das Bild zu diesem Beitrag kann KI-generiert sein.

Hinweis: Bei der Bearbeitung dieses Beitrags kann Künstliche Intelligenz zum Einsatz gekommen sein.

Geschrieben von: Redaktion

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