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Wolfsburg-Trainer Strobl

today23. Juli 2026 2

Hintergrund
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Wolfsburg-Trainer Tobias Strobl blickt optimistisch auf die kommende Saison und sieht seine Mannschaft auf einem „sehr, sehr guten Weg“. Dies äußerte der 38-jährige Coach im NDR Interview, in dem er die Fortschritte seines Teams und insbesondere die gelungene Integration der Neuzugänge, darunter Fabian Reese, lobte. Eine konkrete Festlegung auf ein Saisonziel vermied Strobl dabei noch.

Ein wesentlicher Baustein für den VfL Wolfsburg in der Spielzeit 2026/2027 ist Fabian Reese. Der 28-jährige Offensivspieler wechselte im Juni 2026 von Hertha BSC zu den Grün-Weißen und unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2030. Reese, der bei Hertha BSC als Mannschaftskapitän agierte und in der Vergangenheit zu den stärksten Spielern der 2. Bundesliga zählte, bringt neben seinen starken Offensivqualitäten auch ein außergewöhnliches Maß an Einsatzbereitschaft, Führungsstärke und Mentalität mit nach Wolfsburg. Er wird zukünftig das Trikot mit der Rückennummer 11 tragen.

Die positiven Töne des Trainers sind besonders bemerkenswert, da der VfL Wolfsburg nach der vergangenen Spielzeit den Abstieg in die 2. Bundesliga hinnehmen musste. Tobias Strobl selbst ist erst seit dem 3. Juni 2026 als neuer Cheftrainer der Wölfe im Amt, nachdem er vom Drittligisten SC Verl an den Mittellandkanal wechselte. Er steht für eine Spielphilosophie, die auf hoher Intensität, aggressivem Pressing und einer klaren Identität basiert. Trotz der Rolle als Aufstiegsfavorit, in die Wolfsburg von vielen gedrängt wird, bewahrt Strobl hier eine gewisse Zurückhaltung.

Aktuell befindet sich die Mannschaft in der intensiven Vorbereitung auf die neue Zweitliga-Saison, die am zweiten Augustwochenende beginnt. Das erste Ligaspiel bestreiten die Wolfsburger am Samstag, den 8. August 2026, zu Hause gegen den 1. FC Kaiserslautern. Strobl zeigt sich zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Vorbereitung, auch wenn im Kader noch Anpassungen zu erwarten sind. Er legt großen Wert auf den Umgang der Spieler miteinander und die Entwicklung der „Ganzheitlichkeit“ im Team.

Hinweis: Das Bild zu diesem Beitrag kann KI-generiert sein.

Geschrieben von: Redaktion

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