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FC St. Pauli erkämpft in Unterzahl einen Punkt bei Energie Cottbus

today21. September 2026

Hintergrund
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Der FC St. Pauli hat am 6. Spieltag der zweiten Fußball-Bundesliga eine beeindruckende Moral bewiesen und auswärts bei Energie Cottbus einen Punkt erkämpft. Die Hamburger trotzten dabei über 70 Minuten einer Unterzahlsituation und trennten sich schließlich 1:1 (0:1) vom Gastgeber. Damit bleiben die Kiezkicker in der laufenden Saison auswärts ungeschlagen.

Die Partie nahm bereits in der 21. Minute eine entscheidende Wendung, als St. Paulis Tomoya Ando nach einer Gelb-Roten Karte das Feld verlassen musste, nachdem er Energie-Stürmer Moritz Hannemann am Trikot gezogen hatte. Trotz der numerischen Überlegenheit der Cottbuser gelang diesen erst in der 37. Minute der Führungstreffer durch Justin Butler. Butler schlenzte den Ball nach Vorlage von Hannemann aus rund 18 Metern unhaltbar für Torhüter Ben Voll ins linke Eck.

Trotz des Rückstands und der anhaltenden Unterzahl gaben die Gäste aus Hamburg nicht auf und verlegten sich nach dem Platzverweis auf eine verstärkte Defensive, immer wieder auf Konter lauernd. Diese taktische Umstellung zahlte sich in der 80. Minute aus, als der eingewechselte Martijn Kaars den vielumjubelten Ausgleichstreffer für St. Pauli erzielte. Die Vorarbeit zu diesem wichtigen Tor lieferte Stürmer Ricky-Jade Jones, der von der linken Seite präzise nach innen flankte und Kaars damit eine Kopfballgelegenheit aus kurzer Distanz ermöglichte.

Der Punktgewinn ist ein Beleg für die starke Moral der Mannschaft von St. Pauli, die mit viel Selbstvertrauen in die Lausitz gereist war. Energie Cottbus hingegen zeigte sich nach dem Spiel enttäuscht, dass man die lange Überzahl nicht in einen Heimsieg ummünzen konnte. Durch das Unentschieden rückt der FC St. Pauli in der Tabelle auf den 8. Rang vor, während Energie Cottbus seinen 7. Tabellenplatz behauptet.

Hinweis: Das Bild zu diesem Beitrag kann KI-generiert sein.

Hinweis: Bei der Bearbeitung dieses Beitrags kann Künstliche Intelligenz zum Einsatz gekommen sein.

Geschrieben von: Redaktion

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