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Spanien ist Fußball-Weltmeister 2026! In einem packenden Finale in der Verlängerung besiegten die Iberer den Titelverteidiger Argentinien mit 1:0. Für Spanien ist es der zweite WM-Titel nach 2010 und krönt eine beeindruckende Ära unter Coach Luis de la Fuente. Das entscheidende Tor erzielte Joker Ferran Torres in der 106. Minute.
Der Triumph Spaniens wurde von individuellen Auszeichnungen begleitet, die die Dominanz des Teams unterstreichen. Rodri, Spaniens Spielmacher, wurde als bester Spieler des Turniers mit dem Goldenen Ball ausgezeichnet. Auch der Goldene Handschuh für den besten Torhüter ging an einen Spanier: Unai Simón, der im gesamten Turnier nur ein einziges Gegentor kassierte und damit einen historischen Rekord aufstellte. Die Auszeichnung als bester junger Spieler erhielt der 19-jährige Innenverteidiger Pau Cubarsí vom FC Barcelona. Der französische Stürmer Kylian Mbappé sicherte sich derweil den Goldenen Schuh als bester Torschütze des Turniers mit zehn Treffern, vor Lionel Messi mit acht Toren.
Für Argentinien und Superstar Lionel Messi war die Finalniederlage eine herbe Enttäuschung. Messi, der sich seinen zweiten WM-Titel nach 2022 erhofft hatte, konnte im Finale nicht an seine beeindruckenden Leistungen anknüpfen und zeigte sich nach dem Schlusspfiff sichtlich frustriert und weinend. Es wird spekuliert, dass dies Messis letzter Auftritt im Nationaltrikot gewesen sein könnte. Spaniens Coach Luis de la Fuente, der seit Dezember 2022 das Nationalteam leitet, führte sein Team zu einer beispiellosen Erfolgsserie mit dem Gewinn der Nations League 2023, der Europameisterschaft 2024 und nun der Weltmeisterschaft 2026.
Die Feierlichkeiten in Spanien waren ausgelassen, doch überschattet von einem tragischen Unfall. In der Stadt Ciudad Rodrigo kam ein 13-jähriger Jugendlicher ums Leben, als ein Springbrunnen während der Feierlichkeiten einstürzte und mehrere Menschen verletzte. Trotzdem herrschte in Madrid eine ausgelassene Stimmung mit einer Mega-Party. Der WM-Titel katapultiert Spanien auch an die Spitze der FIFA-Weltrangliste, vor dem nun entthronten Argentinien und Frankreich.
Experten wie Dietrich Schulze-Marmeling attestieren der Weltmeisterschaft wenig Überraschungen, aber FIFA-Präsident Gianni Infantino dürfte mit der „globalen Show“ zufrieden sein. Die Weltmeisterschaft bot zudem Spektakel abseits des Platzes, mit Auftritten von Stars wie Justin Bieber, Madonna und Shakira in der Halbzeitshow des Finals. Die Dominanz Spaniens in diesem Turnier lässt die Frage aufkommen, ob eine neue Ära im Weltfußball begonnen hat, in der junge Talente wie der 19-jährige Europameister Lamine Yamal eine entscheidende Rolle spielen werden.
Hinweis: Das Bild zu diesem Beitrag kann KI-generiert sein.
Geschrieben von: Redaktion
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