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An diesem Donnerstag startet offiziell die Ära Jürgen Klopp beim Deutschen Fußball-Bund. Der neue Bundestrainer nominiert erstmals seinen Kader, eine mit Spannung erwartete Bekanntgabe, die einen Neuanfang nach der enttäuschenden Weltmeisterschaft einläuten soll. Klopp wurde am 24. Juli 2026 als Nachfolger von Julian Nagelsmann vorgestellt und übernahm das Amt offiziell am 15. August 2026.
Die Kadernominierung findet am Donnerstag, dem 17. September 2026, um 10 Uhr auf dem DFB-Campus in Frankfurt/Main statt. Es wird erwartet, dass Jürgen Klopp einen deutlich größeren Kader als üblich berufen wird. Medienberichten zufolge könnte der „XXL-Kader“ bis zu 30 oder sogar 40 Spieler umfassen, um dem Bundestrainer die Möglichkeit zu geben, sich während der zweiwöchigen Länderspielpause ein umfassendes Bild von möglichst vielen Akteuren zu machen. Die UEFA sieht für die Nations League zwar Kadergrößen von 23 Spielern vor, Klopp plant jedoch, einen größeren Trainingskader zu nutzen und die spielberechtigte Liste flexibel anzupassen.
Direkt nach der Nominierung wartet ein intensives Programm auf die Nationalmannschaft. Vier Tage nach der Kaderbekanntgabe versammelt Klopp sein Aufgebot in Herzogenaurach. Die ersten Nations-League-Spiele stehen Ende September und Anfang Oktober an: Am 24. September trifft Deutschland in Amsterdam auf die Niederlande, gefolgt von einem Heimspiel am 27. September in Augsburg gegen Griechenland. Die weiteren Partien sind am 1. Oktober in München gegen Serbien und am 4. Oktober in Thessaloniki, erneut gegen Griechenland.
Der neue Bundestrainer hat angekündigt, mutige Entscheidungen zu treffen und Spielern eine Chance zu geben, die möglicherweise noch nicht damit rechnen. Es wird spekuliert, dass unter anderem Bayerns Tom Bischof, Philipp Treu und Felix Keidel von Elversberg sowie Said El Mala vom 1. FC Köln zu den möglichen Debütanten gehören könnten. Auch auf der Torhüterposition wird eine Veränderung erwartet: Marc-Andre ter Stegen soll demnach in den Kader zurückkehren, während Oliver Baumann aussortiert wird. Klopp setzt auf hohe Intensität, Gegenpressing und Raumdeckung und will zudem klare Verhaltensregeln abseits des Platzes etablieren.
Spieler wie Leipzigs David Raum äußerten bereits ihre Vorfreude auf die neue Ära und die Hoffnung, Teil einer Mannschaft mit viel Mentalität und einer guten Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern zu sein. Die Zeit bis zur Premiere am 24. September in Amsterdam ist knapp, Klopp bleiben nur wenige Trainingseinheiten, um seine Vorstellungen zu vermitteln. Der Start von Jürgen Klopp als Bundestrainer ist somit von hohen Erwartungen an einen personellen und spielerischen Umbruch geprägt.
Hinweis: Das Bild zu diesem Beitrag kann KI-generiert sein.
Hinweis: Bei der Bearbeitung dieses Beitrags kann Künstliche Intelligenz zum Einsatz gekommen sein.
Geschrieben von: Redaktion
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