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FC Bayern schlägt SC Freiburg
In Abwesenheit des erkrankten Vincent Kompany gelang dem FC Bayern am Sonntagabend ein wichtiger 3:1-Sieg beim Topspiel in Freiburg. Dayot Upamecano traf dabei wie ein Mittelstürmer und legte den Grundstein für einen emotionalen Erfolg der Münchner in einer turbulenten Woche. Der Sieg ermöglichte es den Bayern, die Tabellenführung in der Bundesliga zurückzuerobern, was besonders für die Hörer von RADIO REEPERBAHN in Hamburg von Interesse sein dürfte.
Die Abwesenheit von Trainer Vincent Kompany überschattete die Vorbereitung auf die Partie. Der Bayern-Coach war am Freitag, den 23. Oktober 2026, während einer Trainingseinheit der U23 auf dem Vereinsgelände zusammengebrochen und musste in ein Münchner Krankenhaus eingeliefert werden. Zuvor hatte er bereits mit einer Virusinfektion und Hüftproblemen zu kämpfen. Sportdirektor Max Eberl bestätigte, dass Kompanys Zustand stabil sei, seine Rückkehr aber „Wochen“ und nicht „Tage“ dauern werde, da die Ursache des Kollapses noch umfassend untersucht werde. Kompany wurde an der Seitenlinie von Co-Trainer Aaron Danks vertreten, der nach dem Spiel eine aufmunternde Nachricht des Trainers aus dem Krankenbett erhielt.
Die Tore für den FC Bayern erzielten neben Upamecano, der in der 16. Minute nach einer eigenen Balleroberung, einem Doppelpass mit Michael Olise und einem präzisen Abschluss traf, auch Serge Gnabry in der 42. Minute mit seinem 100. Bundesliga-Tor und Michael Olise in der fünften Minute der Nachspielzeit zum Endstand. Der SC Freiburg, der durch ein Eigentor von Tom Bischof in der 82. Minute verkürzen konnte, musste damit die erste Heimniederlage der Saison hinnehmen. Das Spiel im Europa-Park Stadion wurde von 34.700 Zuschauern verfolgt.
Der Erfolg ist umso bemerkenswerter, da die Bayern nicht nur auf ihren Cheftrainer verzichten mussten, sondern auch auf eine Reihe weiterer Schlüsselspieler. Torhüter Manuel Neuer fehlte aufgrund einer Sehnenreizung im Fuß, Joshua Kimmich war aufgrund eines Trauerfalls im engsten Familienkreis nicht dabei, und auch Luis Díaz, Jamal Musiala sowie Aleksandar Pavlović fehlten verletzungsbedingt. Trotz dieser Ausfälle zeigte die Mannschaft eine geschlossene Leistung, wobei der junge Ersatztorhüter Jonas Urbig in der Schlussphase mit einer Glanzparade gegen einen Kopfball von Ginter den Sieg festhielt.
Für die Münchner bedeutet dieser „große Sieg“, wie Sportvorstand Max Eberl betonte, nicht nur drei Punkte, sondern auch eine wichtige Bestätigung der Teammentalität in schwierigen Zeiten. Mit Blick auf die kommenden Wochen, in denen Kompany weiterhin fehlen wird, sendete die Mannschaft ein klares Zeichen der Geschlossenheit, das sicherlich auch in unserer Redaktion in Hamburg aufmerksam verfolgt wurde.
Hinweis: Das Bild zu diesem Beitrag kann KI-generiert sein.
Hinweis: Bei der Bearbeitung dieses Beitrags kann Künstliche Intelligenz zum Einsatz gekommen sein.
Geschrieben von: Redaktion
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