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Demirović überragt für den VfB Stuttgart in der Champions League

today10. September 2026 2

Hintergrund
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Ermedin Demirović hat beim Champions-League-Auftakt des VfB Stuttgart gegen Viking Stavanger eine überragende Leistung gezeigt und sich mit einem Hattrick eindrucksvoll als Matchwinner präsentiert. Der Stürmer, der in Stuttgart um seinen Stammplatz im Sturm kämpfte, lieferte im ersten Spiel der Champions-League-Saison gleich drei überzeugende Argumente für sich und bescherte den Schwaben einen 3:1 (3:1)-Sieg in der Ligaphase.

Demirović erzielte seine drei Tore in der 20., 26. und 32. Minute und markierte damit den fünftfrühesten Hattrick seit Gründung der UEFA Champions League. Besonders hervorzuheben sind dabei die Vorlagen von Sturmpartner Deniz Undav, der zwei der Treffer mustergültig vorbereitete. Der zwischenzeitliche Ausgleich für Viking Stavanger durch Zlatko Tripic in der 22. Minute konnte die Demirović-Gala und den letztendlichen Erfolg des VfB nicht verhindern. Mit diesem historischen Dreierpack ist der 28-jährige Demirović zudem der erste Spieler in der Geschichte des VfB Stuttgart, dem in der Champions League oder dem Landesmeisterpokal drei Tore in einer Partie gelangen. Er avanciert damit zum Rekordtorschützen des Vereins in diesem Wettbewerb.

Der VfB Stuttgart feierte damit einen gelungenen Start in die UEFA Champions League-Ligaphase 2026/2027. Es war der erste Auftritt der Stuttgarter in der Königsklasse seit 588 Tagen, nachdem sie vor zwei Jahren den Einzug in die K.o.-Phase verpasst hatten. Gemeinsam mit dem FC Bayern München, Borussia Dortmund und RB Leipzig repräsentiert der VfB Stuttgart die Bundesliga in dieser Champions-League-Saison, mit dem klaren Ziel, die Ligaphase zu überstehen.

Trainer Sebastian Hoeneß sprach seinem Stürmer nach der Partie ein Sonderlob aus: „Einen Dreierpack in der Champions League binnen zwölf Minuten hinzubekommen, ist außergewöhnlich. Das ist ein Abend, den er nie vergessen wird.“ Demirović selbst zeigte sich überglücklich und sprach von einem „unfassbaren“ Tag, der „unbeschreiblich“ sei. Angesprochen auf die Konkurrenzsituation und vorherige Spekulationen über einen möglichen Transfer nach der Verpflichtung von Dzenan Pejcinovic, betonte Demirović, dass sich etwas in ihm angestaut habe, er aber froh sei, in Stuttgart zu sein und das Thema nun keine Rolle mehr spiele. Die Mannschaft des VfB, die an ihrem 133. Geburtstag spielte, erfüllte gegen einen sympathischen Gast aus Norwegen ihre Favoritenrolle und bescherte den 57.500 bis 60.000 Zuschauern im Stadion einen erfolgreichen Königsklassen-Abend.

Symbolbild – Foto: Muhammad Jawadur Rahman / Pexels

Hinweis: Bei der Bearbeitung dieses Beitrags kann Künstliche Intelligenz zum Einsatz gekommen sein.

Geschrieben von: Redaktion

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