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Ohnsorg-Theater startet mit Mordkomplott-Komödie in die neue Saison

today2. September 2026 2

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Das Ohnsorg-Theater in Hamburg hat seine neue Spielzeit 2026/2027 mit der Komödie „Fisch för veer – Ein letztes Mahl“ eröffnet. Die Premiere der Krimikomödie wurde mit großem Applaus nach einem Kostüm- und Perückenfest gefeiert. Dieses Stück, das ursprünglich als Hörspiel konzipiert wurde, verspricht dem Publikum durchtriebene, gewitzte Figuren und überraschende Wendungen, die bis zur letzten Minute fesseln sollen.

„Fisch för veer – Ein letztes Mahl“ zählt zu den erfolgreichsten Krimikomödien der letzten Jahrzehnte. Es entführt die Zuschauer in eine Geschichte, die von Wolfgang Kohlhaase und Rita Zimmer geschrieben und für das Ohnsorg-Theater von Frank Grupe bearbeitet wurde. Die Inszenierung liegt in den Händen von Marc Becker, während Sabine Flunker für Bühne und Kostüme verantwortlich zeichnet und Jan W. Beyer die Musik beisteuert.

Im Zentrum der Handlung steht Diener Rudolf, der sein halbes Leben den wohlhabenden Schwestern Charlotte, Cäcilie und Clementine treusorgend gedient hat – nicht nur im Haushalt, sondern auch in amourösen Angelegenheiten. Als Rudolf die vorzeitige Auszahlung seines versprochenen Erbes fordert, um eine Weltreise anzutreten, weigern sich die drei Schwestern, ihr Vermögen zu teilen. Dies mündet in ein „köstlich-böses Spiel um Macht, Kontrolle und ums Überleben“, das das Publikum in Atem hält. Die Besetzung umfasst Oskar Ketelhut als Rudolf sowie Beate Kiupel, Birte Kretschmer und Meike Meiners in weiteren Rollen.

Die Spielzeitübersicht des Ohnsorg-Theaters zeigt, dass „Fisch för veer – Ein letztes Mahl“ bis Ende Oktober 2026 im Großen Haus in Hamburg zu sehen sein wird, mit weiteren Terminen im Januar und Februar 2027 auf Tournee. Einige Vorstellungen am 4. September und 25. Oktober 2026 werden zudem mit Audiodeskription angeboten, ergänzt durch Tastführungen vorab, die von Caroline Kiesewetter geleitet werden. Das Ohnsorg-Theater, das seit 2011 am Heidi-Kabel-Platz seine moderne Spielstätte hat, beweist damit einmal mehr, dass Volkstheater in plattdeutscher Sprache, aber auch Hochdeutsch, stets aktuell und begeisternd sein kann.

Symbolbild – Foto: cottonbro studio / Pexels

Hinweis: Bei der Bearbeitung dieses Beitrags kann Künstliche Intelligenz zum Einsatz gekommen sein.

Geschrieben von: Redaktion

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