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WM-Aus für Cristiano Ronaldo: Portugal im Achtelfinale gescheitert

today7. Juli 2026 3

Hintergrund
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Ein Fußball-Gigant verlässt die WM-Bühne: Cristiano Ronaldo und Portugal sind gestern im Achtelfinale der FIFA Weltmeisterschaft 2026 gegen Spanien ausgeschieden. Der 41-jährige Superstar, der in seinem 27. WM-Spiel blass blieb und keine entscheidenden Akzente setzen konnte, erlebte ein tränenreiches Ende seiner Weltcup-Karriere. Die internationale Presse und Fans diskutieren über Ronaldos beschädigtes Andenken und die Entscheidung des portugiesischen Trainers Roberto Martínez, ihn trotz offensichtlich abnehmender Topform aufzustellen.

Die Partie, die am 6. Juli 2026 in Arlington, Texas, stattfand, endete mit einer 0:1-Niederlage für Portugal. Ronaldo zeigte sich während des Spiels unauffällig und verzeichnete lediglich 19 Ballkontakte, den geringsten Wert aller 22 Spieler auf dem Feld, einschließlich beider Torhüter. Er gab lediglich zwei Torschüsse ab, die ohne Erfolg blieben. Spanien dominierte die Partie über weite Strecken und generierte mit 1,77 erwarteten Toren (xG) fast dreimal so viele gefährliche Szenen wie Portugal, das auf 0,60 xG kam. Portugals Nuno Mendes verletzte sich in der 54. Minute und musste das Feld verlassen. Kurz vor der Halbzeit verpasste Nuno Mendes nach einer Ecke die größte portugiesische Chance, als er den Ball an die Latte hämmerte.

Das entscheidende Tor für Spanien fiel in der 91. Minute durch Mikel Merino, der erst in der 85. Minute eingewechselt worden war. Nach einem präzisen Steckpass von Ferran Torres lief Merino frei auf das Tor zu und schob den Ball überlegt unten links ein, womit er den Last-Minute-K.o. für Portugal besiegelte. Die spanische Presse, darunter die „Marca“, feiert Merino bereits als „Henker von Legenden“, da er bereits im Viertelfinale der EM 2024 die Nationalmannschaftskarrieren deutscher Größen wie Toni Kroos, Thomas Müller und Ilkay Gündogan beendet hatte.

Die Aufstellung und Nicht-Auswechslung des 41-jährigen Cristiano Ronaldo durch Trainer Roberto Martínez sorgte bereits während des Turniers und insbesondere nach dem Ausscheiden für Diskussionen. Viele Stimmen in den Medien kritisierten, dass Martínez es nicht wagte, Ronaldo auszuwechseln, selbst als Impulse benötigt wurden, und ließen stattdessen João Félix, Pedro Neto und Vitinha vom Feld gehen. Dies trug zur Debatte über Ronaldos „beschädigtes Andenken“ bei, da er in seinem Alter athletisch nicht mehr auf Topniveau agieren konnte.

Für Cristiano Ronaldo war dies definitiv seine letzte Weltmeisterschaft. Unter Tränen verabschiedete sich der Rekordtorschütze nach dem Schlusspfiff von der großen WM-Bühne. Obwohl er bestätigte, dass dies seine letzte WM war, ließ er offen, ob er seine Länderspielkarriere gänzlich beenden wird. Bereits im Vorfeld der Partie hatte Ronaldo Kritik an seiner Person als „Zeitverschwendung“ bezeichnet und betont, dass er daran gewöhnt sei, von außen angegriffen zu werden. Sein Traum vom WM-Titel bleibt damit unerfüllt.

Hinweis: Das Bild zu diesem Beitrag kann KI-generiert sein.

Geschrieben von: Redaktion

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