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Der FC Bayern hat sich in der Champions League mit einem überzeugenden 2:0-Auswärtssieg gegen Atlético Madrid durchgesetzt. Das Spiel fand am Dienstagabend, dem 3. November 2026, im Madrider Riyadh Air Metropolitano Stadion statt, das für das kommende Champions-League-Finale am 5. Juni 2027 vorgesehen ist. Harry Kane, der in diesem Stadion 2019 bereits ein Finale verloren hat, äußerte im Vorfeld seine Hoffnung, dort positive Erinnerungen sammeln zu können. Für die Münchner war es ein wichtiger Erfolg im Rahmen der Gruppenphase der UEFA Champions League Saison 2026/2027.
Besonders hervorzuheben ist die historische Leistung von Manuel Neuer. Der Bayern-Kapitän absolvierte seine 164. Champions-League-Partie und avancierte damit zum alleinigen deutschen Rekordspieler in diesem Wettbewerb, noch vor seinem ehemaligen Teamkollegen Thomas Müller. Zudem kletterte Neuer in der ewigen Bestenliste der Champions-League-Einsätze auf den dritten Platz und überholte damit Lionel Messi. Lediglich Cristiano Ronaldo und Iker Casillas liegen in dieser prestigeträchtigen Rangliste noch vor dem deutschen Schlussmann.
Die Ausgangsmeldung erwähnte zwei überragende Defensivleute, und tatsächlich zeigten die Bayern eine starke Mannschaftsleistung. Mittelfeldspieler Konrad Laimer, der auch defensiv stark agierte, erzielte nicht nur das zweite Tor, sondern wurde von der UEFA auch zum „Man of the Match“ gekürt. Auch Dayot Upamecano wurde von Assistenztrainer Aaron Danks für seine „herausragende“ Leistung und seinen Charakter gelobt, dessen Bedeutung oft unterschätzt werde. Der Rekord von Manuel Neuer und seine Rolle bei der gehaltenen Null unterstreichen die Dominanz der Bayern-Abwehr, die den Gegner kaum zur Entfaltung kommen ließ.
Für Gesprächsstoff sorgte der junge Lennart Karl, der in der 54. Minute mit einem Treffer nach einem Fehler von Robin Le Normand die Führung erzielte. Sein anschließender Torjubel, bei dem er die Hände an die Ohren legte und mit „Bla-Bla“-Mundbewegungen offenbar in Richtung seiner Kritiker zielte, wurde kontrovers diskutiert. Ex-Weltmeister Mats Hummels, nun TV-Experte, kritisierte die Geste scharf und erklärte, er verbiete seinem eigenen achtjährigen Sohn solche Jubel. Die Kritik wird auch vor dem Hintergrund der internen Debatten um Karls Auftreten und der Schweigeminute für den verstorbenen Spieler Jesús de Miguel vor dem Spiel als unglücklich bewertet.
Trotz der Diskussionen um Lennart Karl und die zahlreichen Ausfälle – neben Cheftrainer Vincent Kompany (krankheitsbedingt) fehlten unter anderem Jamal Musiala, Luis Díaz und Serge Gnabry – konnte der FC Bayern einen überzeugenden 2:0-Sieg einfahren. Dieser Erfolg, bei dem Assistenztrainer Aaron Danks an der Seitenlinie stand, beendete die neun Spiele andauernde Ungeschlagenheit von Atlético Madrid in allen Wettbewerben. Für uns bei RADIO REEPERBAHN in Hamburg ist dies eine Meldung, die zeigt, dass die Bayern auch in schwierigen Zeiten Charakter und Siegeswillen beweisen können.
Hinweis: Das Bild zu diesem Beitrag kann KI-generiert sein.
Hinweis: Bei der Bearbeitung dieses Beitrags kann Künstliche Intelligenz zum Einsatz gekommen sein.
Geschrieben von: Redaktion
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