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Tödlicher Unfall auf dem Oktoberfest in München

today22. September 2026

Hintergrund
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Ein tragischer Unfall hat das diesjährige Münchner Oktoberfest überschattet: Am Montagabend ist ein 52 Jahre alter Mitarbeiter an einem Free-Fall-Turm ums Leben gekommen. Der Mann wurde nach ersten Erkenntnissen von einer Gondel des Fahrgeschäfts getroffen oder eingequetscht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Unglücks zu klären.

Der Vorfall ereignete sich am Montag, dem 21. September 2026, gegen 21:50 Uhr am Free-Fall-Turm namens „Hangover“, der Fahrgäste aus rund 85 Metern Höhe rasant in die Tiefe sausen lässt. Der 52-jährige Mitarbeiter, der laut Berichten aus Serbien stammte, soll sich nach ersten Angaben der Polizei in einem Bereich aufgehalten haben, der für ihn nicht vorgesehen war. Er erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen, wurde noch vor Ort reanimiert und anschließend in ein Münchner Krankenhaus gebracht, wo er seinen schweren Verletzungen erlag.

Die Kriminalpolizei München hat die Ermittlungen zur Ursache des tödlichen Betriebsunfalls übernommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet oder möglicherweise sogar Videoaufnahmen gemacht haben, sich zu melden. Die Behörden betonten, dass zu keiner Zeit eine Gefahr für die Fahrgäste des Free-Fall-Turms bestanden habe.

Das Unglück löste Bestürzung aus. Ein Kriseninterventionsteam der Aicher Ambulanz Union betreute Augenzeugen sowie neun Beschäftigte des Fahrgeschäfts, die den Unfall miterleben mussten. Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause äußerte sich betroffen und sprach der Familie des Verunglückten sowie den Mitarbeitenden des Fahrgeschäfts sein Beileid aus.

Das aktuelle, 191. Oktoberfest, das am Samstagmorgen begann und noch bis zum 4. Oktober dauert, ist jährlich Anziehungspunkt für über sechs Millionen Besucher aus aller Welt. Der tödliche Unfall ist bereits der zweite Zwischenfall mit einem Fahrgeschäft auf der diesjährigen Wiesn: Bereits am Samstagabend mussten Fahrgäste in einem Drehkarussell namens „Predator“ rund zwei Minuten lang kopfüber ausharren, nachdem die Attraktion aufgrund eines defekten Sensors stehen geblieben war. Nach einer erneuten Prüfung durch den TÜV wurde dieses Karussell jedoch noch am selben Abend wieder für den Betrieb freigegeben.

Hinweis: Das Bild zu diesem Beitrag kann KI-generiert sein.

Hinweis: Bei der Bearbeitung dieses Beitrags kann Künstliche Intelligenz zum Einsatz gekommen sein.

Geschrieben von: Redaktion

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