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Saïd El Mala, das begehrte Supertalent des 1. FC Köln, hat seinen Vertrag entgegen vieler Erwartungen langfristig bis 2031 verlängert. Der 19-Jährige wird auch in der kommenden Saison für die Geißböcke auflaufen, obwohl europäische Top-Clubs intensiv um seine Dienste buhlten. Damit setzt der Offensivstar ein klares Bekenntnis zu seinem aktuellen Verein.
Borussia Dortmund hatte sich wochenlang um El Mala bemüht, scheiterte aber an den hohen Ablöseforderungen des 1. FC Köln, die Medienberichten zufolge bei rund 50 Millionen Euro lagen. Auch RB Leipzig und zuvor Brighton & Hove Albion zeigten großes Interesse. Ein wichtiger Faktor für den Verbleib El Malas ist die Tatsache, dass sein neuer Kontrakt, wie auch der vorherige, keine Ausstiegsklausel enthalten soll – ein bemerkenswerter Erfolg für Kölns Sportchef Thomas Kessler.
Als Zeichen der großen Wertschätzung und seiner steigenden Bedeutung für den Verein wird Saïd El Mala künftig die prestigeträchtige Rückennummer 10 tragen. Er ist damit der erste Profi des 1. FC Köln seit Vereinsikone Lukas Podolski, dem diese Ehre zuteilwird. Passend dazu soll Podolski selbst El Mala vor der Vertragsunterschrift in einem Videoanruf dazu aufgefordert haben, die Nummer mit Stolz zu tragen.
El Mala tritt somit endgültig in die Fußstapfen des Weltmeisters und wird in Köln als „neuer Prinz“ gefeiert. Der Teenager selbst nimmt den Vergleich mit „Prinz Poldi“ gelassen auf und bezeichnet ihn als Auszeichnung, betonte jedoch, einen anderen Spielstil zu haben. Statistisch überflügelt El Mala Podolskis Start beim Effzeh sogar: In seiner ersten vollen Bundesliga-Saison 2025/26 erzielte der Linksaußen 13 Tore und gab 5 Vorlagen, wobei er im Schnitt alle 68 Minuten an einem Treffer beteiligt war.
Sportchef Thomas Kessler äußerte sich erfreut über die Vertragsverlängerung und betonte, dass El Malas Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft sei. Der Spieler selbst begründete seine Entscheidung mit dem großen Vertrauen und der Wertschätzung, die er beim FC spüre. Für den 1. FC Köln ist die langfristige Bindung des am 26. August 2006 geborenen Ausnahmetalents ein immens wichtiges Signal und ein Grund zur Freude für alle Fans.
Symbolbild – Foto: Olha Ruskykh / Pexels
Hinweis: Bei der Bearbeitung dieses Beitrags kann Künstliche Intelligenz zum Einsatz gekommen sein.
Geschrieben von: Redaktion
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