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Co-Pilot plante Selbstmordanschlag auf Flughafen Tel Aviv

today9. Oktober 2026 7

Hintergrund
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Ein geplanter Selbstmordanschlag auf den Flughafen Tel Aviv, der von einem Co-Piloten einer Flydubai-Maschine am 30. September 2026 ausgeführt werden sollte, konnte in letzter Minute vereitelt werden. Hamam al-Hammami, so der Name des Beschuldigten, griff den Kapitän im Cockpit mit einer Notfall-Axt an und versuchte, die Kontrolle über den Flug FZ1073 von Dubai nach Tel Aviv zu übernehmen. Durch das entschlossene Eingreifen von Passagieren und einem zufällig anwesenden Piloten außer Dienst konnte der Angreifer überwältigt und eine Katastrophe verhindert werden. Die Boeing 737 MAX 8 landete sicher im saudi-arabischen Tabuk.

Der Zwischenfall, der sich rund zwei Stunden nach dem Start ereignete, führte zu dramatischen Szenen an Bord. Nach dem Angriff auf den Kapitän Smit Machchhar, der trotz schwerer Verletzungen die Cockpittür öffnen konnte, stürzte das Flugzeug innerhalb von zwei Minuten um rund 18.000 Fuß ab, von etwa 33.000 auf 15.000 Fuß. Passagiere beschrieben die Situation als „Horrorfilm“. Es waren insgesamt 172 bis 174 Personen an Bord, überwiegend israelische Staatsbürger. Der schwer verletzte indische Kapitän Machchhar wird für sein mutiges Handeln gelobt, das die Intervention erst ermöglichte.

Die Ermittlungen ergaben, dass der 29-jährige omanische Co-Pilot Hamam al-Hammami durch die Anschläge vom 11. September inspiriert und radikalisiert wurde. Seine Radikalisierung begann demnach bereits 2017 während seines Studiums in Australien, wo er sich extremistischer Literatur und Online-Inhalten aussetzte, die terroristische Organisationen und Selbstmordanschläge glorifizierten. Dieser ideologische Wandel prägte seinen Wunsch, eine ähnliche Operation mit einem Verkehrsflugzeug durchzuführen, was ihn letztlich dazu bewog, eine Karriere in der Luftfahrt anzustreben.

Die Untersuchungen zeichnen das Bild eines lange geplanten Terroranschlags. Al-Hammami soll sich gezielt bei Flydubai beworben haben, weil die Airline Routen nach Tel Aviv anbietet. Er nutzte demnach zwei frühere Flüge nach Tel Aviv, um die Route und den Flughafen Ben Gurion auszukundschaften. Ein erster Anschlagsversuch im Juli 2026 wurde angeblich verschoben, möglicherweise weil ein befreundetes Crew-Mitglied an Bord war oder er eine Gewissenskrise erlitt. Als Ziele wurden nicht nur der Flughafen Ben Gurion genannt, sondern auch ein Wolkenkratzer in Tel Aviv oder eine US-Militärbasis in Jordanien.

Die Generalstaatsanwaltschaft der Vereinigten Arabischen Emirate hat den Vorfall offiziell als „Terroranschlag“ eingestuft und umfangreiche Ermittlungen eingeleitet. Auch israelische Behörden sind an den Untersuchungen beteiligt, die von den USA und Saudi-Arabien beobachtet werden. Als direkte Konsequenz des schwerwiegenden Vorfalls hat Flydubai alle Flüge von und nach Israel vorübergehend eingestellt. Die Vorfälle lösen auch in Hamburg und weltweit Besorgnis über die Flugsicherheit und die Früherkennung von Radikalisierung bei Flugpersonal aus. Dies unterstreicht die Notwendigkeit erhöhter Sicherheitsmaßnahmen und gründlicher Hintergrundüberprüfungen in der Luftfahrtbranche.

Hinweis: Das Bild zu diesem Beitrag kann KI-generiert sein.

Hinweis: Bei der Bearbeitung dieses Beitrags kann Künstliche Intelligenz zum Einsatz gekommen sein.

Geschrieben von: Redaktion

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