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Die Handball-Bundesligisten THW Kiel und SG Flensburg-Handewitt haben ihre Pflichtaufgaben im DHB-Pokal erfolgreich gemeistert und das Achtelfinale erreicht. Nur wenige Tage vor dem mit Spannung erwarteten Nord-Derby konnten sich die beiden schleswig-holsteinischen Rivalen jeweils durchsetzen. Für die TSV Hannover-Burgdorf, bekannt als die „Recken“, endete die Pokalreise hingegen bereits in der zweiten Runde mit einer deutlichen Niederlage gegen den HBW Balingen-Weilstetten.
Der THW Kiel zeigte sich in Topform und ließ beim Zweitligisten TV Hüttenberg nichts anbrennen. Deutschlands Rekordmeister gewann souverän mit 41:23 (22:11) und zog damit ungefährdet in die nächste Runde des DHB-Pokals ein. Die Kieler demonstrierten ihre Stärke und gaben den Fans einen Vorgeschmack auf die anstehenden Herausforderungen im Wettbewerb.
Wesentlich härter kämpfen musste die SG Flensburg-Handewitt. Gegen den Zweitligisten VfL Lübeck-Schwartau entging der Bundesliga-Spitzenreiter nur knapp einer Blamage. Nach einem langen Rückstand gelang es den Flensburgern, die Partie doch noch mit 38:35 (16:19) für sich zu entscheiden und das Achtelfinal-Ticket zu buchen. Spieler wie Aymeric Minne, Emil Bergholt und Simon Pytlick, der elf Tore erzielte, waren entscheidend für die Wende in der zweiten Halbzeit.
Die Pokalsaison ist dagegen für die TSV Hannover-Burgdorf beendet. Die „Recken“ unterlagen dem HBW Balingen-Weilstetten auswärts klar mit 28:35 (11:15). Vor allem die starke Leistung des Balinger Torhüters Vladimir Cupara mit 13 Paraden und einer Fangquote von 32 Prozent sowie sechs Treffern von Yonatan Dayan trugen maßgeblich zum Erfolg der „Gallier“ bei. Für Hannover-Burgdorf war es das Aus in der zweiten Runde des DHB-Pokals.
Die Auslosung für das Achtelfinale des DHB-Pokals ist für Samstag, den 26. September, angesetzt. Die Partien der Runde der besten 16 Teams werden dann am 11. und 12. November 2026 ausgetragen. Neben Kiel und Flensburg konnten sich unter anderem auch Frisch Auf Göppingen durch einen 36:26-Sieg gegen den HSC 2000 Coburg sowie der SC Magdeburg, der die HSG Wetzlar mit 38:28 besiegte, für die nächste Runde qualifizieren. Der Traum vom Lidl Final4, das am 10. und 11. April 2027 in der Kölner Lanxess Arena stattfindet, lebt für die verbleibenden Teams weiter.
Hinweis: Das Bild zu diesem Beitrag kann KI-generiert sein.
Hinweis: Bei der Bearbeitung dieses Beitrags kann Künstliche Intelligenz zum Einsatz gekommen sein.
Geschrieben von: Redaktion
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