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Die Basketball-Bundesliga erlebte am vergangenen Sonntag eine faustdicke Überraschung: Die Rostock Seawolves fügten dem bis dato ungeschlagenen Tabellenführer FC Bayern München Basketball in eigener Halle die erste Saisonniederlage zu. In einer packenden Partie setzten sich die Mecklenburger mit 69:67 durch. Für die Seawolves war es ein historischer Erfolg, denn es war der erste Sieg ihrer Vereinsgeschichte gegen den deutschen Topclub von der Isar, eine Nachricht, die auch bei uns bei RADIO REEPERBAHN Hamburg aufmerksam verfolgt wurde.
Das Spiel am 1. November 2026 in der StadtHalle Rostock, das zum dritten Spieltag der easyCredit Basketball Bundesliga 2026/2027 gehörte, bot den 4.563 Zuschauern Dramatik pur. Die Seawolves starteten furios und lagen im ersten Viertel zeitweise mit 14 Punkten in Führung, beendeten den Abschnitt mit einem Vorsprung von neun Zählern (24:15). Doch die Bayern antworteten eindrucksvoll mit einem 18:0-Lauf und drehten das Spiel, gingen ihrerseits mit einer zweistelligen Führung in die Halbzeit (38:40).
Die zweite Spielhälfte blieb hart umkämpft. Im Schlussviertel gelang es den Rostockern jedoch, angeführt von Routinier DeAndre Lansdowne, den entscheidenden „Punch“ zu setzen und sich zurückzukämpfen. Die Entscheidung fiel durch einen späten Korbleger von Artur Konontsuk, während ein letzter Dreierversuch von Tobias Jensen für die Münchner sein Ziel verfehlte. Bester Werfer der Partie war Bayerns Duane Washington Jr. mit 22 Punkten, auf Seiten Rostocks glänzte Johnathan Stove mit 15 Zählern. Auch Zach Copeland (14 Punkte, 7 Assists) und Todd Withers (12 Punkte, 10 Rebounds) zeigten eine starke Leistung. Rostocks Headcoach Przemyslaw Frasunkiewicz äußerte sich nach dem Spiel glücklich darüber, dass sein Team es endlich geschafft habe, eine Partie zu Ende zu spielen und dabei viel Smartness und zusätzliche Energie zeigte.
Dieser Überraschungserfolg hat auch Auswirkungen auf die Tabellensituation der Basketball-Bundesliga. Obwohl die Bayern ihre erste Niederlage kassierten, behalten sie mit fünf Siegen aus sechs Spielen und 10:2 Punkten weiterhin die Tabellenführung. Die Rostock Seawolves verbesserten sich nach ihrem siebten Saisonspiel auf den vierten Tabellenplatz mit vier Siegen und drei Niederlagen (8:6 Punkte). Für die Veolia Towers Hamburg verlief der Spieltag weniger erfolgreich; sie unterlagen deutlich gegen den Syntainics MBC und bleiben mit einer Bilanz von einem Sieg und fünf Niederlagen weiterhin am Tabellenende. Die Liga beweist damit erneut ihre Spannung und Unberechenbarkeit, was Basketballfans in ganz Deutschland und natürlich auch in Hamburg begeistert.
Hinweis: Das Bild zu diesem Beitrag kann KI-generiert sein.
Hinweis: Bei der Bearbeitung dieses Beitrags kann Künstliche Intelligenz zum Einsatz gekommen sein.
Geschrieben von: Redaktion
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